Altonaer SV - Salzgitter Icefighter

Gerne wollte der ASV den Negativtrend stoppen. Doch gegen den Titelfavoriten aus Salzgitter, der Bremen mit 6:3 besiegte, wurde es erwartend schwer.

Früh zeigte sich, in welche Richtung sich das Spiel entwickeln würde. In der 3. Minute fiel bereits das 0:1 für die Gäste durch Kiene. Der ASV hatte in dieser Phase Probleme ins Spiel zu kommen und tauchte kaum gefährlich vor dem Tor der Salzgitteraner auf.
So kam es, dass das erste Drittel mit einem deutlichen 0:4 endete, der Altonaer SV konnte nicht viel dagegensetzen und war auch in den Zweikämpfen nicht aggressiv genug.

Erst im zweiten Drittel kam die Heimmannschaft besser ins Spiel. Über weite Strecken dominierte man das Spielegeschehen und konnte in der 21. Minute bereits den Anschluss durch Hicks erzielen. Die Hamburger machten weiter Druck, ließen jedoch hochkarätige Torchancen aus.
Im Gegenzug bewies sich die Salzgitter-Offensive als höchst effektiv. Erst Marnota, der den Puck in das lange Eck löffelt und dann Jaseniak per Penalty erhöhen auf 6:1. Für’s Phrasenschwein: „Wer seine Chancen vorne nicht macht, der kriegt sie hinten rein“.

Im dritten Drittel war der ASV darauf bedacht, so weiter zu spielen wie im zweiten Abschnitt. Doch die Gäste wollten früh den Sack zu machen und kamen stark in der Kabine. Nach zwei weiteren Toren durch Pflüger und Kiene war das Spiel gelaufen und plätscherte von da an vor sich hin. Den Schlussstrich setzte Zapfe 6 Sekunden vor Schluss.

Tore:

0:1 Kiene (Pelikan), 02:14
0:2 Kiene (Borchmeier, Pelikan), 06:66
0:3 Jaseniak (Marnota), 07:54 PP
0:4 Pflüger (Jaseniak), 16:15
1:4 Hicks (von Gratkowski), 20:34
1:5 Marnota (Hoffmann), 33:56
1:6 Jaseniak, 37:49 P
1:7 Kiene (Pelikan), 41:18 ZU
1:8 Pflüger (Aust, Zapfe9, 43:01
1:9 Zapfe (Jaseniak, Biankschyn), 59:54

Strafminuten:

Altonaer SV: 10
Salzgitter Icefighters: 6