Harzer Falken - Altonaer SV

Der ASV kam nicht in Fahrt - sprichwörtlich. Nach einer abenteuerlichen Anreise inklusive defektem Bus konnte das Spiel mit einer Stunde Verspätung beginnen.

Auf dem Eis kam der ASV dann jedoch in Fahrt - die ersten Minuten gehörten den Gästen. Circa 400 Zuschauer sahen, wie die Hamburger Druck machten und sich gute Chancen erarbeiteten. Von den Favoriten aus Braunlage kam nicht viel. Trotzdem konnten sie wie aus dem nichts durch Erik Pipp in der 8. Minute in Führung gehen. Zwar griff der ASV weiter an, doch die Falken waren einfach abgebrühter. Nachdem in der 16. Minute ein verdeckter Handgelenkschuss von Pipp seinen Weg ins Tor fand, schossen sich die Gastgeber munter ein.

Am Ende stand es 12:0, etwas zu hoch. Die Hanseaten hatten fünf Breakchancen, scheiterten aber immer wieder am bärenstarken Schlussmann Mario D'Anuono.

Eine Minute vor dem Ende ging der Harzer Andreas Bippus duschen, nachdem Rottluff einen fairen Check setzte und der Gastgeber mit Faustschlägen antwortete.

Tore

1:0 Pipp (Schock, Horlacher), 07:53
2:0 Pipp (D'Antuono), 15:14 PP
3:0 Grondey (Bannach, Horlacher), 17:12
4:0 Niemeyer (Bippus), 19:32
5:0 Schock (Grondey, Horlacher), 24:52
6:0 Pipp, 25:13
7:0 Niemeyer (Bippus), 31:09
8:0 Schock (Heckmann, Pipp), 33:07
9:0 Bannach (Nüsse), 37:49
10:0 Pipp (Schock, Horlacher), 44:01
11:0 Niemeyer (Kohlrusch, Bippus), 48:35
12:0 Bauer (Jordan, Kähm), 59:19

Strafen

Harzer Falken: 27 + 10 +20
Altonaer SV: 26 + 10